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Osteopatische Wirbel- und Gelenk-korrekturen bewirken durch feine und behutsame Handgriffe, dass sich sogenannte Subluxationen der Wirbelsäule und der Gelenke lösen.

Unter Subluxationen versteht man auch Wirbelblockierungen oder im Volksmund "Ausrenkungen".

Der Begriff Ausrenkungen geht an der Realität vorbei. Schlimmer noch, durch die Vorstellung, daß etwas ausgerenkt sei, entsteht das Bedürfnis nach Einrenkung. Wäre ein Wirbelgelenk wirklich ausgerenkt, etwa wie ein Schulter-Arm-Gelenk ausrenken kann, dann wäre die betreffende Person zumindest quer-schnittsgelähmt. Tatsächlich ist die Situation aber eher so, dass sich die Wirbelgelenke miteinander verklemmen.

Ursache sind in der Regel Muskeln und Bänder, die eine zu hohe Spannung aufweisen.

Mit Hilfe der Chiropraktik löst man diese Verklemmungen, in dem man die Wirbel mit einem kleinen gezielten Ruck (Impuls) auseinander reisst. In der Folge entspannen sich dann auch die entsprechenden Muskeln und Bänder. Aber eben erst danach, und darin liegt hier der Nachteil: Beim chiropraktischen Impuls können die angespannten Muskel und Bänder verletzt werden.

Anders bei den osteopathischen Wirbelkorrekturen: durch eine geschickte Technik werden die Muskeln und Bänder entlastet, sie können sich entspannen. Wenn dies gelingt, dann kehren die Wirbel von selber in ihre natürliche Position zurück, die Blockade, Subluxtion ist gelöst.